You betta Belize it!

Created: May 07, 2020

DE

Wir waren insgesamt 18 Tage in Belize und für diese Zeit benötigt man kein Visum. Bei Einreise muss man aber einschätzen wie lange man ca. bleibt, denn mehr als 30 Tage kann man nicht ohne Visum in Belize bleiben.

Beachtet bei Ein- und Ausreise nur dass ihr beide Stempel bekommt und wir haben immer die Einreiseformulare abfotografiert.


Alle wichtigen Infos zur Reise in Belize haben wir euch hier zusammengefasst.


Transportmittel;

Wir sind mit dem Wassertaxi von Chetumal, Mexiko nach Caye Caulker in Belize eingereist. Dabei macht man in San Pedro einen kurzen Stopp um einzureisen und dann geht es weiter.

Von Caye Caulker ging es wieder mit dem Wassertaxi nach Belize City, dies ist so der Dreh- und Angelpunkt in Belize um weiterzukommen. Von dort haben wir Chicken Busse genutzt um von A nach B zu kommen. Die Chicken Busse heißen so, weil auch Hühner oft im Bus mitfahren. Diese Busse werden von den Locals benutzt, sind meistens total voll aber sehr günstig und man kommt eigentlich überall hin.


Route:

Caye Caulker - Orange Walk Town - San Ignacio


Auch hier waren wir meistens 3-4 Nächte an einem Spot, nur in Caye Caulker waren wir 10 Tage, da wir dort Geburtstag gefeiert haben und einfach mal relaxen wollten. Caye Caulker ist dafür der perfekte Ort.


Unterkünfte:

Caye Caulker: Airbnb Bay Breezes Apartments

Orange Walk Town: Casa Ricky's

San Ignacio: The Old House Hostel


Alle Unterkünfte sind mehr als zu empfehlen, die Hosts waren großartig und die Zimmer super!


Apps & Buchungen:

Wir nutzen booking.com oder Hostelworld für Unterkünfte und iOverlander oder WikiCamps für Campingplätze. Davon gab es hier einfach keine passenden für uns, daher waren wir nur in Unterkünften.

Wir versuchen auch immer Bewertungen zu schreiben um anderen Travellern mitzuteilen wie wir den Aufenthalt fanden.


Verpflegung:

In Belize sind wir zum Streetfood konvertiert. Kochen ist auf Caye Caulker eher nicht zu empfehlen, da die Insel nicht sehr viel im Supermarkt hat. Logisch, da ja alles auf die Insel verschifft werden muss und daher gibt es eher Dosen und Nudeln usw. Da das Streetfood in allen drei Orten aber wirklich gut ist, haben wir uns darauf konzentriert und weniger gekocht.

Caye Caulker hat am Basketballplatz immer ab ca. 18 Uhr Streetfood aufgebaut und auf dem Weg zum The Splitt gibt es Grillstände mit Hummer und anderen Leckereien. Restaurants sind um einiges teurer als das Streetfood.

In Orange Walk Town haben wir uns immer ganz auf Ricky, unseren Host, verlassen. Er kennt sowohl die Stadt als auch Belize wie seine eigene Westentasche und wusste immer genau wo er uns zum essen hinschicken musste damit wir zufrieden sind und günstiges Abendessen haben.

In San Ignacio gibt es einen kleinen Kreisverkehr, der umgeben wird von Streetfood. Das solltet ihr probieren denn günstiger geht es wirklich nicht. Ob Burrito, Carnaches oder Tacos, es schmeckt fantastisch.


Frühstück ist bei uns fast immer Haferflocken mit Obst und eine Tasse Kaffee.


Fazit:

Belize hat uns sehr gut gefallen und wir wollen auf jeden Fall wieder in dieses Land reisen, denn wir haben noch nicht alles gesehen.

Freundlichkeit und weites, grünes Land zeichnen Belize aus und das hat dazu geführt das wir uns sehr wohl gefühlt haben.

Was in Belize üblich ist: Jeder grüßt sich auf der Straße, ganz egal ob man ihn kennt oder nicht. Sympathisch oder?